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05.12.2017

Spektakuläre Ergebnisse beim Verbrennen der Dachluken von Yawal!

Zuletzt hat die Forschungs- und Entwicklungsabteilung unserer Firma breit angelegte Prüfungen bezüglich der Aufnahme einer neuen Brandschutzlösung in unser Angebot durchgeführt.

Im Rahmen der ersten Prüfungsphase wurde ein Dach an der Strukturfassade REI 15 und REW 30 verbrannt. Die Prüfung endete mit einem sehr guten Ergebnis, wodurch Yawal als der polenweit einzige Hersteller von Aluminium-Architektursystemen fungiert, der derartige Dachluken seinen Kunden anbieten darf.

Die nächste Prüfungsphase umfasste das Verbrennen der Dachluke REI 15 und REW 30. Die Tests wurden an einer Glasscheibe durchgeführt, deren Konstruktion im Gegensatz zu klassischen feuerfesten Glasscheiben kein Gel aufweist. Dies ist eine äußerst wirtschaftliche Lösung, da der getestete Glasscheibentyp günstiger als eine herkömmliche feuerfeste Glasscheibe ist. Beim Verbrennen der Glasscheibe wurden folgende Parameter erzielt: REI 15 und REW 30, in den ersten 15 Minuten des Verbrennungsvorgangs überschritt die Temperatur an der Konstruktion nicht 180 Grad. Das maximale zulässige Glasscheibenmaß in der Dachlukenkonstruktion beträgt 2308 x 1228 mm.

Die Ergebnisse der zweiten Prüfung waren auch sehr zufriedenstellend. Yawal gehört derzeit zur Gruppe von drei Firmen, die auf dem polnischen Markt in der Konstruktion ihrer Dachluke Glasscheiben ohne Gel verwenden können.

Die Konstruktion der Dachluke wird bis Ende 2017 optimiert, u. a. durch Erhöhung des Neigungswinkels von 0-15o auf beachtliche 0-80o und die Einsatzmöglichkeit der Querverstrebung. Darüber hinaus wird der notwendige Einsatz von Stahlflachleisten in Armierungen und der Kelchkühlung mit den Einlagen 550.0712.0 eliminiert.

 

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